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Volkswagen Finanzdienstleistungen spürt Corona-Folgen

Der Automobilfinanzdienstleister musste im ersten Halbjahr auch die Risikokosten deutlich erhöhen. Es wurden spürbar weniger Neuverträge abgeschlossen.

Das Neugeschäft von Volkswagen Financial Services ist wegen Corona stark rückläufig. | Foto: picture alliance/Geisler-Fotopress

Die Volkswagen Finanzdienstleistungen haben im ersten Halbjahr die Auswirkungen der Corona-Pandemie deutlich gespürt. Das teilte der Automobilfinanzierer am Mittwoch (12. August) mit.

So lag das operative Ergebnis mit 1,16 Mrd. Euro um knapp zehn Prozent unter den 1,28 Mrd. Euro des Vorjahreszeitraums. Auch sackte die Zahl der Neuverträge um 17,4 Prozent auf 3,4 Millionen Stück. Der Bestand der üblicherweise über drei Jahre laufenden Verträge stieg indes wegen der guten Lage vor Corona um 1,8 Prozent auf mehr als 21,3 Millionen Stück.

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