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Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands bekommt Zuwachs

Zwei 100-prozentige Töchter der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) treten dem VÖB bei. Die Helaba Invest und die Frankfurter Bankgesellschaft Deutschland lassen sich zudem von den Verbandsexperten des VÖB bei Tarifverhandlungen vertreten.

Die Helaba-Zentrale in Frankfurt | Foto: picture alliance / Geisler-Fotopress | Christoph Hardt/Geisler-Fotopres

Die Mitgliederversammlung des Bundesverbands Öffentlicher Banken Deutschlands (VÖB) hat für die Aufnahme der Helaba Invest Kapitalanlagegesellschaft und der Frankfurter Bankgesellschaft Deutschland gestimmt. Das teilte der Verband jetzt mit. Ein Grund für den Eintritt der beiden neuen Mitglieder: 2020 war die Verhandlungsgemeinschaft von öffentlichen und privaten Banken für Tarifverhandlungen beendet worden.

Bankenarbeitgeberverbände verhandeln künftig getrennt

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