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Die "Hidden Champions" der Sparkassenszene

Die Studie des Frankfurter Professors Ralf Jasny hat für einigen Wirbel in der Branche gesorgt. Die Nennung von Sparkassen, die besonders schlecht abgeschnitten haben, werden seine Kritiker eher noch befeuern. Jasny kennt aber auch die guten Beispiele.

Logo der Sparkassen | Foto: picture alliance / Andreas Franke

Wie gehen die Sparkassen mit der Studie des Frankfurter Ökonomen Ralf Jasny um? Dieser hatte einzelnen Geldhäusern vorgeworfen, zu hohe Risiken mit Aktiengeschäften einzugehen. Damit kämen sie ihrem öffentlichen Auftrag nicht nach. Gleichzeitig fordert der BWL-Professor, mehr über die Positivbeispiele zu sprechen.

So hatte Jasny die Sparkassen Reichenau, Syke, Leverkusen, Harburg-Buxtehude und Stade-Altes Land als die wahren ”Hidden Champions“ bezeichnet: ”Es ist durchaus möglich, über 80 Prozent der Bilanzsumme in Kundenkredite auszureichen und erfolgreiches Sparkassengeschäft entsprechend einem öffentlichen Auftrag zu betreiben“, schreibt Jasny in der Studie. Allerdings tauchten diese Sparkassen in den üblichen Ranglisten, die alleine die Cost-Income-Ratios als Maßstab sähen, nicht vorne auf.

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