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Deutsche Bank bemüht sich um Vielfalt in US-Niederlassung

Mit einem neu geschaffenen Sitz im Exekutivkomitee will das Institut die Repräsentation von Minderheiten fördern.

Unter der US-Chefin der Deutschen Bank, Christiana Riley, die einzige Frau im Vorstand des Instituts, soll es in der US-Niederlassung mehr Vielfalt im Board geben. | Foto: picture alliance / Sven Simon

Die Deutsche Bank AG reagiert mit personellen und strukturellen Veränderungen auf die Rassismus-Debatte in den USA. Das Institut erweitert sein amerikanisches Führungsgremium um einen Sitz. Dieser soll jährlich rotierend, von einem Vertreter einer anderen ethnischen Minderheit besetzt werden.

Das 16-köpfige Exekutivkomitee bestand bislang aus den Abteilungsleitern, die an US-Chefin Christiana Riley berichten. Sie ist die einzige Frau im zehnköpfigen Vorstand der Bank.

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