FinanzBusiness

N26-Gründer entschuldigt sich bei Mitarbeitern

Das Ringen um die Gründung eines Betriebsrats bei N26 scheint ein Ende zu haben. Am Freitagabend versprach der N26-CEO die Wahl in Zukunft unterstützen zu wollen - und entschuldigt sich bei den Mitarbeitern.

Valentin Stalf, CEO von N26 | Foto: picture alliance/APA/picturedesk.com

In den vergangenen Tagen hatte sich der Konflikt zwischen unzufriedenen N26-Mitarbeitern, die sich einen Betriebsrat wünschen, und dem Management, das sich mit rechtlichen Mitteln dagegen wehrte, in aller Öffentlichkeit hochgeschaukelt.

Am Donnerstag (13. August) und Freitag (14. August) hatte sich die Neobank noch ein zähes Ringen mit den Initiatoren des Betriebsrats geliefert. Nun folgt offenbar die Einsicht, dass die Mitarbeitervertretung nicht zu verhindern ist. "N26 wird beide Wahlen und entsprechende Ergebnisse anerkennen", so eine Sprecherin zu FinanzBusiness. 

Lesen Sie den vollständigen Beitrag

Erhalten Sie freien Zugang für 21 Tage.

Es wird keine Kreditkarte benötigt und Ihr Probezugang endet automatisch nach Ablauf des Probezeitraums.

  • Zugang zu allen Inhalten
  • Erhalten Sie unsere tägliche Newsletter
  • Zugang zu unserer App
Ein Fehler ist aufgetreten. Probieren Sie Später nochmal.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten von FinanzBusiness für 140 € pro Quartal. (149,80 € inkl. MwSt)

Hier abonnieren

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang für sich und Ihr Team.

Starten Sie heute Ihr kostenloses Unternehmens-Probe-Abo

Mehr von FinanzBusiness

Adrienne Gormley verlässt N26

Nach einem knappen Jahr verlässt die Managerin das Berliner Fintech wieder. Dort soll nun Finanzchef Jan Kemper auch ihre Aufgaben als Chief Operating Officer übernehmen.

Lesen Sie auch

Mehr dazu

Neueste Nachrichten

Finanzjob