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"Wir wollen nicht die zweiten Metzlers werden", sagt Oliver Klink

Dennoch setzt die Taunus Sparkasse nach den Worten ihres Vorstandsvorsitzenden auf den Ausbau des Vermögenskundensegments. Auch die im Vergleich ungewöhnliche Filialpolitik soll beibehalten werden. Der Ausblick ist derweil eher allgemein - aber positiv.

Oliver Klink. | Foto: Taunus Sparkasse

Die Taunus Sparkasse möchte ihr Vermögenskundensegment und die persönliche Beratung weiter ausbauen. Das hat der Vorstandsvorsitzende des Instituts auf der Bilanzpressekonferenz in Bad Homburg angekündigt.

”Gerade in Zeiten fallender Aktienkurse ist es wichtig, den persönlichen Kontakt zu den Kunden zu stärken.” Dazu habe man unter anderem das Private-Banking-Team aufgestockt. Neuster Zugang zum 1. Juli war Hans-Theo Burscheidt als Leiter Investmentgeschäft und Stiftungsmanagement. Burscheidt arbeitete vorher unter anderem bei Zeb Consulting und der Commerzbank.

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