FinanzBusiness

Deutsche Bank steigt ins BNPL-Geschäft ein

Das Institut will sich das Geschäft mit Rechnungs- und Ratenkäufen nicht entgehen lassen - und kooperiert für das neue Angebot mit dem Wiener Fintech Credi2.

"Buy now pay later"-Button auf einer Computer-Tastatur (Symbolbild) | Foto: picture alliance / Zoonar | Andres Victorero Rey

Die Deutsche Bank springt auf den BNPL-Zug (buy now, pay later) auf. Um künftig selbst Rechnungs- und Ratenkäufe anbieten zu können, hat sie sich mit dem Wiener Fintech Credi2 zusammen getan. Online-Händler und E-Commerce-Marktplätze in Deutschland können die White-Label-Lösung dann in ihren Bezahlprozess integrieren, erste Pilotprojekte können nach Angaben der Bank in diesem Jahr starten.

Gemeinsam mit Credi2 wolle man ”eine echte Alternative zu bestehenden BNPL-Angeboten schaffen“, sagte Kilian Thalhammer, Leiter Merchant Solutions bei der Deutschen Bank.

Bereits registriert? Login.

Lesen Sie den vollständigen Beitrag

Erhalten Sie einen kostenfreien Zugang für 21 Tage.
Es wird keine Kreditkarte benötigt und Ihr Probezugang endet automatisch nach Ablauf des Probezeitraums.

  • Zugang zu allen Inhalten
  • Erhalten Sie unsere täglichen Newsletter
  • Zugang zu unserer App
Ein Fehler ist aufgetreten. Probieren Sie Später nochmal.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten von FinanzBusiness für 140 € pro Quartal. (149,80 € inkl. MwSt)

Hier abonnieren

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang für sich und Ihr Team.

Starten Sie heute Ihr kostenloses Unternehmens-Probe-Abo

Mehr von FinanzBusiness

Lesen Sie auch

Mehr dazu

Neueste Nachrichten

Weitere Stellenanzeigen zeigen