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DK plädiert für moderate Veränderungen der EU-Zahlungsdiensterichtlinie

Wenn die EU-Kommission die PSD2-Richtlinie überprüft, wünschen sich die deutschen Banken Zurückhaltung. Institute sollten dadurch mehr Raum für Innovationen erhalten, derzeit setzten die Regeln ”Fehlanreize im Markt”.

Flaggen vor dem Sitz der Europäischen Kommission | Foto: picture alliance / Daniel Kalker

Zur geplanten Überprüfung der zweiten EU-Zahlungsdiensterichtlinie (Payment Services Directive 2 – PSD2) durch die Europäische Kommission hat sich nun auch die Deutsche Kreditwirtschaft (DK) geäußert. Sie plädiert dafür, den Instituten darin mehr Raum für Innovationen zu geben. ”Derzeit blockiert die Richtlinie diese und setzt Fehlanreize im Markt”, heißt es in einer Mitteilung der zentralen Interessenvertretung der Banken und Sparkassen.

Die 2018 in Kraft getretene PSD2 soll den Wettbewerb fördern und Kundendaten für alle Markteilnehmer nutzbarer machen. Dafür wurden unter anderem Kundenschnittstellen von Banken und Sparkassen für neue Dienstleister geöffnet. Laut der DK wurde das Ziel der Marktliberalisierung aber nicht erreicht, bestimmte Produkte und Geschäftsmodelle seien einseitig privilegiert worden.

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