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Punktsieg für Jaffé, Munition für Anlegerklagen

Auf den ersten Blick geht das Urteil des Landgerichts München zur Nichtigkeit der Wirecard-Bilanzen auf Kosten der Anleger, die Dividenden zurückzahlen müssen. Doch Aktionärsschützer wittern auch Rückenwind für ihre Klagen gegen EY.

Die Wirecard-Zentrale in Aschheim bei München. | Foto: picture alliance / SvenSimon

Das Landgericht München hat die Jahresabschlüsse der mittlerweile insolventen Wirecard AG für 2017 und 2018 heute für nichtig erklärt. Damit gab der Vorsitzende Richter Helmut Krenek der Klage des Insolvenzverwalters Michael Jaffé statt.

Nichtig sind damit auch die Dividendenbeschlüsse für beide Jahre. Grundlage der Klage waren die mutmaßlichen Scheinbuchungen, mit denen Wirecard-Manager die Bilanzen um erfundene Milliardenbeträge aufgebläht haben sollen. Ein Treuhandguthaben, das nach Angaben der Wirecard AG aus dem sogenannten TPA-Geschäft resultieren sollte, sollen tatsächlich gar nicht existierte haben.

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