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Investmentbanker von JP Morgan sehen auch 2022 sehr starke Aktivitäten im deutschen M&A-Markt

2021 endet für die hiesigen M&A-Berater fulminant - dabei betonte Patrik Czornik eine Besonderheit, die das Dealvolumen befeuert hat. Sein Kollege Tobias Heilmaier berichtete bei einer Roundtable-Veranstaltung zudem, was Vorstände aktuell am meisten beschäftigt.

(v.l.) Patrick Czornik, Head of M&A für Deutschland und Österreich, und Tobias Heilmaier, Co-Head des deutschen Investmentbankings, JP Morgan | Foto: JP Morgan

Das Investmentbanking-Geschäft von Banken hat 2021 nicht nur global, sondern auch in Deutschland gebrummt. Bis dato beträgt das hiesige Dealvolumen in der Sparte Fusionen & Übernahmen (M&A) nach Daten von Deallogic knapp 230 Mrd Dollar, aufs Jahr gerechnet erwarten die Banker von JP Morgan ein Gesamtvolumen von 246 Mrd. Dollar (rund 218 Mrd. Euro) - das entspreche einem Anstieg von knapp 50 Prozent gegenüber 2020 und gegenüber dem Vor-Krisen-Jahr 2019, bei denen jeweils ähnliche Volumina verzeichnet wurden.

Größere Deals treiben Gesamtmarkt

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