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BaFin schaut bei Lieferkettenfinanzierungen künftig genauer hin

Die Finanzaufsicht will zudem Konsequenzen aus dem Fall Wirecard ziehen. In Einzelfällen soll kontrolliert werden, ob angegebene Zahlungsmittel und Vermögenswerte auch tatsächlich vorhanden sind.

Mark Branson, der Präsident der BaFin. | Foto: picture alliance/dpa | Arne Dedert

Die BaFin richtet künftig eines ihrer Augenmerke auf Lieferkettenfinanzierungen und zieht auch Konsequenzen aus dem Wirecard-Skandal. Ab den Konzernabschlüssen für das Jahr 2021 werde das sogenannte Reverse Factoring genauer überprüft, kündigte die Bonner Behörde in einer Mitteilung an.

Beim Reverse Factoring handelt es sich um Vereinbarungen, in denen sich Käufer und Verkäufer darauf verständigen, dass die Schuld des Käufers von einem Dritten beglichen wird. Diese Art der Unternehmensfinanzierung werde immer häufiger eingesetzt, begründete die BaFin den Schritt.

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