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Umweltbank schließt Kapitalerhöhung von 4,4 Millionen Euro wie geplant ab

Aus der Kapitalerhöhung fließt der Gesellschaft ein Bruttoemissionserlös in Höhe von rund 73 Mio. Euro zu, teilte die Bank mit.

Jürgen Koppmann, Vorstandssprecher der Umweltbank. | Foto: Umweltbank AG

Die Umweltbank hat ihre Kapitalerhöhung wie geplant abgeschlossen. Im Rahmen der Bezugsrechtskapitalerhöhung gegen Bareinlage platzierte die Bank insgesamt 4,4 Mio. neue, auf den Inhaber lautende Stückaktien ("Neue Aktien") zu einem Bezugspreis von 16,50 Euro je neuer Aktie.

Umweltbank beschließt Kapitalerhöhung von rund 4,4 Millionen Euro 

Die "Neuen Aktien" sind rückwirkend ab dem 1. Januar 2021 dividendenberechtigt. Aus der Kapitalerhöhung fließt der Gesellschaft ein Bruttoemissionserlös in Höhe von rund 73 Mio. Euro zu, teilte die Bank mit.

Umweltbank bestätigt Prognose für das Gesamtjahr 

Insgesamt wurden 59 Prozent der "Neuen Aktien" von Altaktionären bezogen. "Neue Aktien", die nicht im Zuge der Ausübung von Bezugsrechten von den Aktionären der Umweltbank erworben wurden, sind von institutionellen Investoren im Rahmen einer Privatplatzierung zum Bezugspreis gezeichnet worden. Die Nachfrage im Zuge der Privatplatzierung übertraf das verfügbare Volumen um mehr als das Doppelte.

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Innerhalb des gesamten ersten Halbjahrs 2022 ist das Vorsteuerergebnis allerdings von 114 Mio. auf 107 Mio. Euro gesunken. Das Zins- und Provisionsergebnis bewegt sich etwa auf dem Niveau der Vorjahreszeiträume. Vorstandschef Andreas Arndt erwartet das Neugeschäftsvolumen bis zum Ende des Jahres unteren Ende der Prognosen.

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