FinanzBusiness

BGH-Entscheidung bringt kein schnelles Ende im Streit um Prämiensparverträge

Der Bundesgerichtshof hat die Regeln für die Zinsanpassung festgezurrt. Trotzdem bleiben nach dem Urteil Fragen offen - der langwierige Streit zwischen Verbraucherschützern und Sparkassen wird weitergehen.

Der Bundesgerichtshof | Foto: picture alliance/dpa | Uli Deck

Der Bundesgerichtshof (BGH) am Mittwoch in einem Urteil die Rechte von Prämiensparern bei Zinsänderungen gestärkt.

In der Entscheidung zu langfristigen Sparverträgen mit variablem Zinssatz ging es um eine Musterfeststellungsklage der Verbraucherzentrale Sachsen gegen die Stadt- und Kreissparkasse Leipzig und einen Prämiensparverträg mit flexiblem Zinssatz aus dem Jahr 1994. Die Verbraucherorganisation beanstandet vor allem die Höhe der späteren Zinssenkungen und fordert Nachzahlungen. Da zahlreiche Kreditinstitute solche flexiblen Prämiensparverträge anboten, geht das aktuelle Urteil weit über diesen Einzelfall hinaus.

Lesen Sie den vollständigen Beitrag

Erhalten Sie freien Zugang für 21 Tage.
Keine Kreditkarte erforderlich.

  • Zugang zu allen Inhalten
  • Erhalten Sie unsere tägliche Newsletter
  • Zugang zu unserer App
Ein Fehler ist aufgetreten. Probieren Sie Später nochmal.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten von FinanzBusiness für 140 € pro Quartal. (149,80 € inkl. MwSt)

Hier abonnieren

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang für sich und Ihr Team.

Starten Sie heute Ihr kostenloses Unternehmens-Probe-Abo

Mehr von FinanzBusiness

Lesen Sie auch

Mehr dazu

Neueste Nachrichten

Finanzjob