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KfW erzielt im ersten Halbjahr 2021 höchsten Gewinn seit zehn Jahren

Das Abflauen der Corona-Krise und die Auflösung von Risikovorsorge sind Treiber der Geschäftsentwicklung. Die Öffnungen führten zu einer sinkenden Nachfrage nach Hilfskrediten.

Günther Bräunig, Vorstandsvorsitzender der KfW | Foto: KfW

Das Abflauen der Corona-Krise und die Auflösung von Risikovorsorge haben der staatlichen Förderbank KfW das beste Halbjahresergebnis der vergangenen zehn Jahre beschert. Das Institut erwirtschafte einen Konzerngewinn von 1,4 Mrd. Euro, nachdem im Vorjahreszeitraum noch ein Verlust von 576 Mio. Euro angefallen war, wie die Förderbank heute mitteilte.

Das Ende des Lockdowns und die bundesweiten Öffnungen führten auch zu einer sinkenden Nachfrage nach Hilfskrediten. Nachdem im Vorjahr die Corona-Hilfen das Fördervolumen aufgebläht hatten, ging es nun auf 49,8 (Vorjahr: 76,2) Mrd. Euro zurück. Im Vergleich zum ersten Halbjahr 2019 ist das aber immer noch ein Anstieg von fast 50 Prozent.

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