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BaFin schaut der Deutschen Bank weiterhin ganz genau auf die Finger

Die Aufsicht verlängert und ergänzt das Mandat des Sonderbeauftragten, um Geldwäsche zu vermeiden - das Institut selbst sieht bereits deutliche Verbesserungen bei den Kontrollen. Spekulationen über personelle Konsequenzen keimen aber bereits auf.

Eine Filiale der Deutschen Bank. | Foto: picture alliance/dpa | Hauke-Christian Dittrich

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) behält die Deutsche Bank in Sachen Geldwäsche weiterhin ganz genau im Blick. Das beschloss die Behörde am Freitagabend.

So wird das Mandat des Sonderbeauftragten nach zweieinhalb Jahren nicht nur verlängert, sondern sogar ergänzt. Er soll der BaFin über die Umsetzungsfortschritte der Deutschen Bank im Bereich der Prävention von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung berichten und diese bewerten, geht aus dem am Freitagabend verhängten Beschluss der Behörde hervor.

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