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Teilzeit oder Vollzeit? Das entscheidet bei der Sparkasse Hannover jetzt jeder selbst

Seit 2021 können die rund 1.700 Mitarbeiter des Instituts frei wählen, wie lange sie pro Woche arbeiten wollen. FinanzBusiness sprach mit Personalchefin Iris Heymann über das Modell - über den Kostendruck und die tarifliche Sonderzahlung.

Iris Heymann, Bereichsleiterin Personal bei der Sparkasse Hannover | Foto: Sparkasse Hannover

Unternehmen gewähren ihren Mitarbeitern gern alle möglichen Freiheiten, bei der Arbeitszeit ist aber meist ziemlich schnell Schluss – neben den üblichen Gleitzeitmodellen gibt es meist wenig Spielraum. Dass Mitarbeiter ihre Stunden flexibel reduzieren oder gar aufstocken können: Wie soll das gehen?    

Dass es trotzdem funktioniert kann, zeigt das Beispiel der Sparkasse Hannover: Dort entscheiden die rund 1.700 Beschäftigten seit Anfang des Jahres 2021 selbst darüber, ob sie lieber Teil- oder Vollzeit arbeiten – und müssen sich dabei weder für immer festlegen noch lange mit ihren Vorgesetzen verhandeln. "Ein Antrag bei uns in der Personalabteilung genügt, wir kümmern uns dann um alles Weitere", beschreibt Iris Heymann im Gespräch mit FinanzBusiness das Prizip

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