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Insolvenzverwalter fordern Corona-Schutzschirm

Die Aussetzung der Insolvenzpflicht halten sie für eine "Beruhigungspille". Neue Zahlen des DIHK zeigen, dass sich die Lage keineswegs entspannt. 

Der Einzelhandel im Lockdown (Symbolbild) | Foto: picture alliance / Jochen Tack | Jochen Tack

Die Bundesregierung will die Insolvenzpflicht weiter aussetzen, neue Deadline wäre der 30. April 2021 – nicht nur Banken klagen über die damit verbundenen Risiken, auch aus der Reihe der Insolvenzverwalter kommt Kritik: Der Gravenbrucher Kreis hat bei einer Anhörung im Finanzausschuss des Bundestages davor gewarnt, die Ausnahmeregel noch länger fortzusetzen. Sie sei nur eine "Beruhigungspille".  

Die Aussetzung der Insolvenzantragspflicht im Frühjahr 2020 war richtig und hilfreich. Sie löst jedoch oft nicht die strukturellen Probleme von Unternehmen, sondern verschiebt sie.

Lucas Flöther, Sprecher des Gravenbrucher Kreises

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