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Beteiligung von Finanzinvestoren erhöht das Insolvenzrisiko bei Unternehmen

Laut einer Studie, die von der Hans-Böckler-Stiftung unterstützt wurde, liegt das vor allem an niedrigen Eigenkapitalquoten und rückläufiger Beschäftigung nach Übernahme der Unternehmen durch Private-Equity-Gesellschaften. Studien-Autor Christoph Scheuplein hat FinanzBusiness die Details erläutert.

Auszug: Grafik aus der Studie von Christoph Scheuplein. | Foto: Hans-Böckler-Stiftung

Schwache Beschäftigung, mehr Schulden, weniger Eigenkapital und daher ein höheres Insolvenzrisiko: Unternehmen, die von Finanzinvestoren aufgekauft werden, entwickeln sich in den Jahren nach der Übernahme vergleichsweise schlecht.

Das zeigt eine von der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung geförderte Studie des Finanzierungsexperten Christoph Scheuplein vom Institut Arbeit und Technik (IAT) an der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen/Bocholt/Recklinghausen.

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