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"Das Problem an Öko pur ist, dass das Verlustrisiko viel zu hoch ist", sagt Karl Matthäus Schmidt

FinanzBusiness-Kurzinterview: Der Chef der Quirin Privatbank will seinen Kunden das Beste aus beiden Welten anbieten. Im Ergebnis waren 70 Prozent aller 2020 eröffneten Mandate nachhaltig. Er selbst hat das vergangene Jahr auch genutzt, um seinen CEO-Podcast auf den Weg zu bringen.

Karl Matthäus Schmidt | Foto: Quirin Privatbank

Herr Schmidt, die Corona-Pandemie hat zu Verwerfungen auf breiter Front geführt. Im Rückblick: Wie oft haben Sie Ihre internen Planungen für 2020 zwischenzeitlich angepasst?                  

"Wir haben unsere Planungen nach dem Crash an den Märkten verantwortungsvoll und mit der notwendigen Vorsicht angepasst. Da unser Geschäftsmodell nicht von Provisionseinnahmen abhängt, sondern auf einem jährlichen Honorar basiert, welches prozentual vom verwalteten Vermögen berechnet wird, erzielen wir unter normalen Bedingungen sehr stabile Erträge.

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