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Fintechs setzen bei Wahl der Hausbank auf etablierte Institute

Wenn es um die eigene Hausbank geht, vertrauen viele Fintechs auf etablierte Kreditinstitute - selbst wenn es dort bürokratischer zugeht. Das Inkasso-Startup Troy erläutert im Gespräch mit FinanzBusiness die Gründe.

Daniela Straube, Geschäftsleitung der Troy GmbH | Foto: Troy

Eines haben alle Finanz-Startups gemeinsam: Sie brauchen ein Geschäftskonto. Erstaunlicherweise wenden sie sich dabei nicht an Neobanken.

Geht es ums Geld, vertrauen sie lieber auf Traditionshäuser wie Sparkassen oder Volksbanken. Das hatte das Online-Magazin Finanz-Szene  gemeinsam mit dem Branchenportal Startupdetector im Mai recherchiert.

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