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In der Sparkassen-Pensionskasse klafft ein Millionenloch

Nun müssen die Eigner tief in die Taschen greifen, um die Lücke zu schließen. Nicht die Corona-Krise hat die Pensionskasse in die Bredouille gebracht - sondern das längerfristige Problem der niedrigen Zinsen.

Auch die Deka muss bei der Sparkassen-Pensionskasse nachschießen. | Foto: picture alliance/imageBROKER

Die Sparkassen-Finanzgruppe muss nach Informationen der Süddeutschen Zeitung (SZ) dringend ein Loch von 280 Mio. Euro in der Bilanz der Sparkassen-Pensionskasse in Köln stopfen. Die Mittel fehlen, um die Garantieverzinsung für etwa 350.000 Begünstigte in der betrieblichen Altersvorsorge gewährleisten zu können.

Das fehlende Geld soll jeweils zur Hälfte von den Eignern der Pensionskasse kommen: Der Deka Bank und 13 Versicheren, unter ihnen die Versicherungskammer Bayern und die Provinzial Nordwest in Münster.

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