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Sparkassen sollen eigenen Sicherungstopf bekommen

Vorschlag konkretisiert die von der EZB angestossene Reform des öffentlich-rechtlichen Institutssicherungssystems. Zuletzt hatte ein Zeitungsbericht über einen internen Briefwechsel mit der Aufsicht beim DSGV für Verstimmung gesorgt.

DSGV-Präsident Helmut Schleweis | Foto: Quelle: DSGV

Das Sicherungssystem der Sparkassen-Finanzgruppe steht unter Beobachtung. Noch vor dem Sommer soll die Gruppe nun Post von der Bankaufsicht erhalten mit der Aufforderung, bestehende Mittel in einen separaten Sicherungstopf umzuschichten, um im Krisenfall schnell angeschlagene Institute retten zu können. Ein endgültiger Bescheid hierzu soll der öffentlich-rechtlichen Finanzgruppe laut einem Bericht der Börsen-Zeitung bald ins Haus stehen.

Am Donnerstag (28. Mai) hatte ein Artikel des Handelsblatts im Sparkassenlager für Unruhe gesorgt, der den internen Briefwechsel zwischen Europäischen Zentralbank (EZB) und der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) an die Sparkassen-Finanzgruppe öffentlich machte.

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