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Corona-Pandemie belastet Commerzbank im ersten Quartal

Der Verlust fällt zum Jahresauftakt größer aus als erwartet. Die Bank sieht sich dank komfortabler Kapitalausstattung aber gut gerüstet. Analysten sehen Druck durch gesamtwirtschaftliche Lage auf bereits schwacher Profitabilität.

Commerzbank-CFO Bettina Orlopp | Foto: (c) dpa

Die Commerzbank AG ist wegen der Furcht vor vielen Kreditausfällen infolge der Corona-Krise im ersten Quartal in die roten Zahlen gerutscht. In den ersten drei Monaten stand ein Minus von 295 Mio. Euro in den Büchern, wie die seit der Finanzkrise teilverstaatlichte Bank am Mittwoch in Frankfurt mitteilte. Analysten hatten im Schnitt mit einem Verlust von 240 Mio. Euro gerechnet.

Die Risikovorsorge für mögliche Kreditausfälle musste auf 326 (Vorjahreszeitraum: 78) Miio. Euro vervierfacht werden. Bettina Orlopp, CFO der Commerzbank, kündigte an, dass man das "Kostenmanagement in diesem Jahr intensiveren" wolle. Spekuliert wurde zuletzt, dass das bereits reduzierte Filialnetz weiter ausgedünnt werden soll.

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