FinanzBusiness

Joint Venture von Commerzbank und HSBC wird erst Mitte 2021 abgeschlossen

Geplante Zusammenarbeit zwischen den Banken muss warten - Integration der Comdirect hat Vorrang.

Logos der Commerzbank und HSBC | Foto: (c) dpa - Fotoreport

Die Auslagerung der Wertpapierabwicklungen der Commerzbank AG an die HSBC braucht noch etwas Zeit. Das geplante Joint Venture wird wohl erst  Mitte 2021 abgeschlossen sein. Das sagte laut einem Bericht der Börsen-Zeitung Gerald Noltsch, Leiter Securities Services bei HSBC Deutschland, in einer Videokonferenz.

Beginnend mit den Stammdaten, sollen Stück für Stück innerhalb des nächsten Jahres die Steuerdaten und Geschäftsabwicklungen eingepflegt werden. Ursprünglich war geplant, das seit 2017 angekündigte Joint Venture schon Anfang diesen Jahres zu starten. Die anstehende Integration der Commerzbank-Tochter Comdirect verzögerte das Vorhaben aber.

Bereits registriert? Login.

Lesen Sie den vollständigen Beitrag

Erhalten Sie einen kostenfreien Zugang für 21 Tage.
Es wird keine Kreditkarte benötigt und Ihr Probezugang endet automatisch nach Ablauf des Probezeitraums.

  • Zugang zu allen Inhalten
  • Erhalten Sie unsere täglichen Newsletter
  • Zugang zu unserer App
Ein Fehler ist aufgetreten. Probieren Sie Später nochmal.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten von FinanzBusiness für 140 € pro Quartal. (149,80 € inkl. MwSt)

Hier abonnieren

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang für sich und Ihr Team.

Starten Sie heute Ihr kostenloses Unternehmens-Probe-Abo

Mehr von FinanzBusiness

Commerzbank wird beim Klimaschutz konkreter

Das Institut hat Zwischenziele für das Jahr 2030 in puncto CO2-Reduktion vorgelegt und sein neues ESG-Rahmenwerk in Kraft gesetzt. Unternehmen will man auf dem Pfad zu mehr Nachhaltigkeit begleiten. Wer zur Transformation nicht bereit ist, werde es in Zukunft mit der Bank schwer haben.

Lesen Sie auch

Mehr dazu