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Sparkassen führen über eine Million Beratungsgespräche mit gewerblichen Kunden

Bisher wurden rund 95 Prozent der Anträge auf KfW-Förderkredite bewilligt, so der DSGV.

Foto: Picture-Alliance / Fotostand

Die deutschen Sparkassen sind in angesichts der Corona-Pandemie landesweit gesuchte Ratgeber: In 19 Bankarbeitstagen haben die Sparkassen inzwischen deutlich mehr als 1,2 Millionen Beratungen gewerblicher Kunden durchgeführt, berichtet der Deutsche Sparkassen- und Giroverband (DSGV).

In 138.000 Fällen (Stand 20. April) wurden fällige Zins- und Tilgungsleistungen ausgesetzt, um gewerblichen Kunden finanzielle Spielräume zu verschaffen. In 7.378 Fällen (Stand 20. April) wurden Anträge auf Förderkredite bei der KfW gestellt, 6.953 davon wurden bereits angenommen, heißt es in der Mitteilung weiter.

Darüber hinaus wurden in 118.000 Fällen (Stand 20. April) bei privaten Kunden fällige Kreditraten ausgesetzt - in vielen Fällen auch über die gesetzlich vorgesehenen Zeiträume hinaus.

Bis zu 900.000 Kunden informieren sich täglich online

Mehr als 110.000 Kunden informieren sich täglich auf den Internetseiten der Sparkassen: In den Internetfilialen der 377 Sparkassen nutzen rund 110.000 Kunden dieses Informationsangebot, der Spitzenwert lag bislang bei 900.000 Kunden an einem Tag.

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