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Förderkredite in der Corona-Krise: 14.000 Anträge sind bislang bei KfW eingegangen

Schnelles Geld durch Förderkredite  - das könnte in der Corona-Krise auch für Geldwäscher gelten. FinanzBusiness hat bei BaFin, der KfW und der Frankfurter Sparkasse nachgefragt.

Symbolbild einer Finanzspritze | Foto: Picture-Alliance/Jens Krick

Die Nachfrage nach den Förderkrediten der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) aufgrund der Corona-Krise ist sehr hoch: „Im Sonderprogramm sind bei uns knapp 14.000 Anträge im Fördervolumen von rund 26 Mrd. Euro eingegangen“, berichtet Alia Begisheva, stellvertretende Pressesprecherin der KfW Bankengruppe.

Wie die Mittel verwendet werden, ergibt sich aus dem Kabinettsbeschluss der Bundesregierung zu den Corona-Schnellkredit. Sie sollten vor allem für Betriebsmittel wie Miete, Leasingraten etc. und Investitionen eingesetzt werden.

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