FinanzBusiness

Corona-Krise löst schwerwiegende Rezession in Deutschland aus: Frühjahrsgutachten

"Mit einer ersten Lockerung der Maßnahmen in Deutschland rechnen wir nicht vor dem Ende der Osterferien - vielleicht aber auch erst im Mai", sagt LBBW-Stratege Rolf Schäfer.

Gleisarbeiten an der KVB-Haltestelle Eifelstraße. Köln, 15.03.2020 | Foto: picture alliance/Geisler-Fotopress/Christoph Hardt

Die Corona-Krise löst aus Sicht führender Wirtschaftsforschungsinstitute eine schwerwiegende Rezession in Deutschland aus. Das Bruttoinlandsprodukt dürfte in diesem Jahr um 4,2 Prozent schrumpfen, wie aus dem Gutachten hervorgeht, das der Deutschen Presse-Agentur vorab vorlag und am Mittwoch um 10.00 Uhr veröffentlicht wurde. 
 

Wirtschaftsforschungsinstitute erwarten Anstieg der Arbeitslosenquote auf bis zu 5,9 Prozent

Bereits registriert? Login.

Lesen Sie den vollständigen Beitrag

Erhalten Sie einen kostenfreien Zugang für 21 Tage.
Es wird keine Kreditkarte benötigt und Ihr Probezugang endet automatisch nach Ablauf des Probezeitraums.

  • Zugang zu allen Inhalten
  • Erhalten Sie unsere täglichen Newsletter
  • Zugang zu unserer App
Ein Fehler ist aufgetreten. Probieren Sie Später nochmal.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten von FinanzBusiness für 140 € pro Quartal. (149,80 € inkl. MwSt)

Hier abonnieren

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang für sich und Ihr Team.

Starten Sie heute Ihr kostenloses Unternehmens-Probe-Abo

Mehr von FinanzBusiness

Commerzbank wird beim Klimaschutz konkreter

Das Institut hat Zwischenziele für das Jahr 2030 in puncto CO2-Reduktion vorgelegt und sein neues ESG-Rahmenwerk in Kraft gesetzt. Unternehmen will man auf dem Pfad zu mehr Nachhaltigkeit begleiten. Wer zur Transformation nicht bereit ist, werde es in Zukunft mit der Bank schwer haben.

Lesen Sie auch

Mehr dazu