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"Dass wir Bitcoins als Anlageobjekt anbieten, werde ich hoffentlich nicht mehr erleben", sagt Klaus Reusch

Der Sparkassen- und Giroverband Hessen-Thüringen äußerte sich auf der Bilanzpressekonferenz deutlich zu Kryptowährungen. Sparkassenpräsident Stefan Reuß zog außerdem eine Lehre aus dem gescheiterten Projekt "European Payments Initiative".

Bitcoin (Symbolbild) | Foto: picture alliance / Costfoto

Der Sparkassen- und Giroverband Hessen-Thüringen hat sich zum Thema Kryptowährungen deutlich positioniert. "Kryptowährungen haben keinen inneren Wert und taugen daher nicht als Anlageobjekte. Wir hätten nichts dagegen, wenn Staaten Kryptowährungen an die Kette legen und genauso engmaschig regulieren wie die gesamte Bankenbranche", sagte Stefan Reuß, geschäftsführender Präsident des Verbands.

Kryptowährungen haben keinen inneren Wert und taugen daher nicht als Anlageobjekte.

Stefan Reuß, geschäftsführender Präsident, Sparkassen- und Giroverband Hessen-Thüringen

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