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Moody's senkt Langfristrating der Apobank auf "Aa2" ab

Gleichzeitig änderte die Ratingagentur den Ausblick für diese Ratings von ”negativ” auf ”stabil”. Die kurzfristigen P-1-Einlagenratings der Bank wurden bestätigt.

Logo der Apobank | Foto: picture alliance / Bildagentur-online/Schoening

Die Ratingagentur Moody’s hat die langfristigen Einlagenratings der Deutschen Apotheker- und Ärztebank (Apobank) von ”Aa1” auf ”Aa2” herabgestuft. Gleichzeitig änderte sie den Ausblick für diese Ratings von ”negativ” auf ”stabil” und bestätigte die kurzfristigen P-1-Einlagenratings der Bank.

Die Herabstufung der langfristigen Einlagenratings spiegele den geringeren Ratinganstieg aus der Advanced LGF-Analyse von Moody’s wider, da sich die Passivstruktur der Bank weiter von unbesicherten Kapitalmarktfinanzierungen hin zu Einlagen, Pfandbriefen und Förderbankfinanzierungen verschoben habe - während die Bilanz weiter gewachsen sei. Dies impliziere einen Rückgang der Verlustabsorption für die Einleger, teilte Moody’s mit.

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