Digitaler Euro bekommt Konkurrenz vom "Taler"

Elf europäische Akteure, darunter die GLS Bank, haben sich zusammengeschlossen, um ein neues elektronisches Zahlungsmittel zu entwickeln. Finanziert wird ihr Projekt unter anderem von der EU. 
Um die Einführung des digitalen Euro wird nach wie vor gerungen. | Foto: picture alliance / CHROMORANGE | CHROMORANGE
Um die Einführung des digitalen Euro wird nach wie vor gerungen. | Foto: picture alliance / CHROMORANGE | CHROMORANGE

Kommt der digitale Euro? Wenn es nach EU und EZB geht, darf die Antwort auf diese Frage nur ´ja´ lauten - lediglich über Gestaltungsoptionen und technischen Lösungen müsse noch diskutiert werden. Laut den Währungshütern würde er ”unser Leben erleichtern, denn wir könnten dann digital mit Zentralbankgeld bezahlen. Wir könnten ihn jederzeit und überall nutzen – und das kostenlos”. Dies würde ”die geldpolitische Souveränität des Euroraums stärken und den Wettbewerb im europäischen Zahlungsverkehr fördern”. 

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