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Aktivitäten im deutschen Investmentbanking verharren auf niedrigem Niveau

Das Transaktionsvolumen bei Börsengängen und Kapitalerhöhungen ist im ersten Halbjahr um 90 Prozent eingebrochen. Auch das Geschäft mit Fusionen und Übernahmen kommt seit Jahresbeginn nicht in Schwung.

Eine der führenden Investmentbanken im deutschen Geschäft: Bank of America Merrill Lynch. | Foto: picture alliance / SVEN SIMON | Frank Hoermann

Nach einem schwachen Startquartal in den Segmenten M&A und Equity Capital Markets blieben die Investmentbanking-Aktivitäten hierzulande auch im zweiten Quartal des Jahres auf niedrigem Niveau. Das zeigen die vorläufigen League Tables des Datenanbieters Refinitiv für das erste Halbjahr 2022.

Im Geschäft mit Fusionen und Übernahmen (M&A) ging das Gesamtvolumen bis zum 16. Juni um 43 Prozent im Vergleich zur Vorjahresperiode auf 47,7 Mrd. Dollar (45,4 Mrd. Euro) zurück. Das sei der schwächste Start seit 2015, so Refinitiv.

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