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"Die Prozentsätze nachhaltiger Fonds nach MiFID II werden erschreckend gering sein", sagt Marianne Ullrich

Die Deka-Vertreterin berfürchtet in einer Diskussionsrunde, dass die Zahl datenkonformer Produkte in ihrem Haus nach Inkrafttreten der MiFID-II-Richtlinie erst einmal gering sein wird. Deren Einführung befürworten alle Diskutanten aber unisono - trotz aller Schwierigkeiten

Marianne Ullrich Deka, Magdalena Kuper BVI, Jan Schulte Moderator, Katja Kirchstein WWF und Bryan Coughlan Europäischer Verbraucherverband (v.r.n.l). | Foto: Screenshot FinanzBusiness.

Die neue MiFID-II-Richtlinie bringt nicht nur Veränderungen für Fonds- und Anlageberater mit sich, sondern auch für die Emittenten von nachhaltigen Anlageprodukten. Denn in Zukunft müssen Kunden konkret nach ihren Präferenzen bei den ESG-Anlagen befragt werden. Und: Die Unternehmen, in die investiert wird, müssen die konstante Nachhaltigkeit sicherstellen.

Und die Kategorisierung ist durchaus komplex - da waren sich alle Teilnehmer einer Diskussionsveranstaltung des Forums Nachhaltige Geldanlagen (FNG) am Donnerstag in Berlin einig.

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