FinanzBusiness

Die ING verdoppelt 2021 fast ihr Nettoergebnis

Die niederländische Großbank profitierte von gestiegenen Erträgen, die insbesondere im Schlussquartal deutlich zugelegt haben. Ausschlaggebend war aber eine deutlich zurückgehende Risikovorsorge. Im Deutschlandgeschäft sind die Trends indes gegenläufig.

Steven van Rijswijk, CEO und Vorsitzender des Executive Board ING Group. | Foto: ING / Marieke van der Velden

Die auch in Deutschland aktive niederländische Großbank ING hat 2021 ihr Nettoergebnis fast verdoppelt. Laut dem Geschäftsbericht stieg es um 92,2 Prozent auf 4,78 Mrd. Euro nach 2,49 Mrd. Euro im Vorjahr.

Dabei stiegen die Gesamterträge um 4,8 Prozent auf jetzt 18,49 Mrd. Euro. Mit 10,9 Prozent zweistellig fiel der Ertragsanstieg im Schlussquartal aus und erreichte 4,62 Mrd. Euro. Getragen wurde das Ertragsplus durch deutlich höhere Provisionseinnahmen.

Bereits registriert? Login.

Lesen Sie den vollständigen Beitrag

Erhalten Sie einen kostenfreien Zugang für 21 Tage.
Es wird keine Kreditkarte benötigt und Ihr Probezugang endet automatisch nach Ablauf des Probezeitraums.

  • Zugang zu allen Inhalten
  • Erhalten Sie unsere täglichen Newsletter
  • Zugang zu unserer App
Ein Fehler ist aufgetreten. Probieren Sie Später nochmal.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten von FinanzBusiness für 140 € pro Quartal. (149,80 € inkl. MwSt)

Hier abonnieren

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang für sich und Ihr Team.

Starten Sie heute Ihr kostenloses Unternehmens-Probe-Abo

Mehr von FinanzBusiness

Erst kommt der Blackout, dann steht die Bargeldversorgung auf der Kippe

Stromausfall, Überflutung, Erdbeben: Hält die Bargeldversorgung einer Katastrophe stand? Dieser Frage geht in Potsdam ein Projekt von Geschäftsbanken, Bundesbank, Wissenschaft, Wirtschaft und Regierung nach, das jetzt auf der Zielgeraden ist. FinanzBusiness sprach mit den Verantwortlichen.

Die Kosten für die Geldwäsche-Prävention explodieren

Seit 2019 ist die Summe, die im deutschen Finanzsektor für Prävention und Bekämpfung der Finanzkriminalität ausgegeben wird, um 30 Prozent gestiegen. Die steigende kriminelle Bedrohung, immer höhere regulatorische Erwartungen sowie das steigende geopolitisches Risiko treiben die Entwicklung.

Lesen Sie auch

Mehr dazu

Neueste Nachrichten

Weitere Stellenanzeigen zeigen