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"Das Potenzial für Robo-Advisor in Deutschland ist nahezu unbegrenzt", sagt Martin Daut

Der CEO von Quirion will den steilen Wachstumskurs auch 2021 fortsetzen. Schmierstoff für die Tochter der Quirin Privatbank ist frisches Geld aus der jüngsten Finanzierungsrunde. CEO Martin Daut erzählt FinanzBusiness, was er damit vor hat.

Martin Daut | Foto: Quirion

Quirion, die Robo-Advisor-Tochter der Quirin Privatbank, hat in ihrer jüngsten Finanzierungsrunde 13 Mio. Euro bei externen Investoren eingesammelt.

Laut Quirion-CEO Martin Daut sei das Geld der Investoren, zu denen auch die Berliner Effektengesellschaft zählt, gut investiert. Nach Angaben der Berliner Effektengesellschaft hat diese rund 4,1 Prozent des neuen Grundkapitals der Quirion AG für 3 Mio. Euro gezeichnet.

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