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Die Volksbank Mittelhessen entwickelte in der Corona-Pandemie einen digitalen Firmenkredit, sagt Peter Hanker

FinanzBusiness Kurzinterview: Der Vorstandssprecher der zehntgrößten deutschen Genossenschaftsbank erläutert, wie das Institut im krisengeplagten 2020 den Kunden zur Seite stand und Prozesse für Mitarbeiter ins Virtuelle verschob.

Peter Hanker, Vorstandssprecher der Volksbank Mittelhessen | Foto: Volksbank Mittelhessen / Robin Jäger

Herr Hanker, die Corona-Pandemie hat zu Verwerfungen auf breiter Front geführt. Im Rückblick: Wie oft haben Sie Ihre internen Planungen für 2020 zwischenzeitlich angepasst?

"Das Jahr 2020 hatte es in sich! Beinahe täglich eine neue Lage. Wir haben schmerzhaft gelernt, dass sowohl unsere Gesundheit als auch unser wirtschaftliches Wohlergehen keinesfalls selbstverständlich sind. Ebenso mussten wir akzeptieren, dass die schnelle Anpassung an ständig wechselnde Rahmenbedingungen die beste Strategie in einer dynamischen Lage darstellt."

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