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Capital Group hält doch nur weniger als fünf Prozent an der Deutschen Bank

Stimmrechtsmitteilung des US-Investors wurde zunächst falsch interpretiert. Analyst spricht von einer "kommunikativen Panne".

Die Zentrale der Deutschen Bank an der Taunusanlage in Frankfurt. | Foto: picture alliance / Jochen Tack

Der US-Investor Capital Group hält doch nur etwas unter fünf Prozent an der Deutschen Bank. Das stellte das Institut am Dienstagabend klar.

Zunächst sah es so aus, dass der US-Investor seine Beteiligung an Deutschlands größter Privatbank auf über sieben Prozent in etwa verdoppelt hat. Grundlage für die Annahme war eine Stimmrechtsmitteilung des Investors am Dienstagmorgen, aus der hervorging, das die Capital Group über ihren Euro Pacific Growth Fund 3,61 Prozent an der Deutschen Bank erworben hat.

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