FinanzBusiness

Paypal und Klarna weisen Vorwürfe der Verbraucherzentrale zurück

Hamburger Verbraucherschützer haben vor Zahlungsdienstleistern beim Kauf auf Rechnung gewarnt. Die angeprangerten Unternehmen wehren sich.

Das Büro von Paypal in Dreilinden. | Foto: Paypal

Die Zahlungsdienstleister Paypal und Klarna weisen Vorwürfe der Verbraucherzentrale Hamburg zurück. Diese hatte vor der Nutzung der Unternehmen beim Kauf auf Rechnung gewarnt.

Die Verbraucherzentrale warf namentlich Paypal und Klarna vor, eine nicht vorhandene Sicherheit zu suggerieren, insbesondere wenn der Händler die Ware nicht liefert. Dann würden die Zahlungsdienstleister mit Mahnverfahren drohen.

Lesen Sie den vollständigen Beitrag

Erhalten Sie freien Zugang für 21 Tage.
Keine Kreditkarte erforderlich.

Ein Fehler ist aufgetreten. Probieren Sie Später nochmal.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten von FinanzBusiness für 140 € pro Quartal. (149,80 € inkl. MwSt)

Hier abonnieren

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang für sich und Ihr Team.

Starten Sie heute Ihr kostenloses Unternehmens-Probe-Abo

Mehr von FinanzBusiness

Bundesbank blickt nach El Salvador

Bundesbankvorstand Balz warnt, dass trotz neuer Entwicklungen im Zahlungsverkehr das Vertrauen in das Geldwesen nicht verloren gehen darf. Als Beispiel führt er El Salvador an.

Lesen Sie auch

Trial banner

Neueste Nachrichten

Finanzjob