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Fed-Banker diskutieren Vor- und Nachteile einer kontrollierten Zinskurve

Die US-Notenbank lotet wegen der Corona-Pandemie alle Möglichkeiten aus, um Preisstabilität und Vollbeschäftigung zu erreichen, berichtet das Handelblatt.

Die Federal Reserve in Washington. | Foto: picture alliance Guenter Fischer

Für die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) ist eine Kontrolle der Zinskurve offenbar kein Tabu, wenn es darum geht, die Folgen der Corona-Krise abzumildern. Wie aus den am Mittwoch veröffentlichten Protokollen der Zinssitzung der Fed vom Juni hervorgeht, wurde das Für und Wider einer solchen Modells erörtert, das beispielsweise Japan und Australien praktizieren, berichtet das Handelsblatt am Donnerstag.

Laut den Protokollen stelle sich für die meisten Währungshüter die Frage, welchen Nutzen und welche Kosten das Umstellen auf die Kontrolle der Zinskurve bringe, die im Fachjargon als Yield Curve Control (YCC) bezeichnet wird. Viele Teilnehmer hätten hinterfragt, ob so ein Modell notwendig sei, um es einzuführen, zumal dann, wenn die den Märkten gegebene Orientierungslinie für den weiteren geldpolitischen Kurs funktioniere.

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