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Deutschland und Eurozone rutschen im ersten Quartal in die Rezession

Später Lockdown dämpfte laut Volkswirten den Rückgang in Deutschland. Andere Nationen hat es bereits im ersten Quartal stärker getroffen. Ähnliches wird für Deutschland auch noch erwartet.

Container-Hafen in Düsseldorf | Foto: picture alliance/dpa

Deutschland ist im Zuge der Corona-Krise in eine Rezession gerutscht. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) schrumpfte im ersten Vierteljahr gegenüber dem Vorquartal um 2,2 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Freitag in Berlin mitteilte. Der Rückgang sei im Quartalsvergleich der mit Abstand stärkste seit der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise 2009 und der zweitstärkste seit der deutschen Wiedervereinigung.

Analysten zufolge kommt Deutschland mit dem vergleichweise geringen Rückgang noch gut davon. Nach Meinung von KfW-Chefvolkswirtin Fritzi Köhler-Geib liegt das daran, "dass der Lockdown später als in den anderen Euroländern kam und auch weniger umfassend war".

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