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Aareal Bank schafft positives Ergebnis im ersten Quartal nach Berücksichtigung von Covid-19-Effekten

Aareal Bank hält für Gesamtjahr 2020 ein deutlich positives Betriebsergebnis für erreichbar. Immobiliengeschäft verlief bis zum Ausbruch der Covid-Pandemie dynamisch.

Hauptsitz Aareal Bank in Wiesbaden | Foto: Aareal Bank

Die Corona-Krise hat den Immobilienfinanzierer Aareal Bank im ersten Quartal etwas härter getroffen als von Experten befürchtet.

Das Betriebsergebnis sei im Vergleich zum Vorjahr um rund 82 Prozent auf 11 Mio. Euro gefallen, teilte die Bank am Dienstag in Wiesbaden damit. Experten hatten mit einem Gewinnrückgang auf 15 Mio. Euro gerechnet. Grund für das deutlich niedrigere operative Ergebnis ist eine von 5 Mio. im Vorjahr auf 58 Mio. Euro aufgestockte Risikovorsorge.

Im Neugeschäft in der Immobilienfinanzierung sei die Entwicklung bis Ausbruch der Covid-19-Krise dynamisch verlaufen, heißt es in der Mitteilung weiter. So verzeichnete die Bank einen Anstieg im ersten Quartal auf 1,3 Mrd. Euro gegenüber 0,8 Mrd. Euro im Vorjahresquartal bei weiterhin guten Margen.

Für 2020 rechnet die Aareal Bank derzeit mit einem deutlich positiven Betriebsergebnis.

Im Gesamtjahr 2020 aus heutiger Sicht deutlich positives Betriebsergebnis erreichbar, Prognose allerdings mit Blick auf die schwer abschätzbare Intensität und Dauer der Krise mit erheblichen Unsicherheiten behaftet.

Aareal Bank in Pressemitteilung

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