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Kunden der Sparkasse Amberg-Sulzbach investieren mehr in Aktien

Institut verdoppelt 2019 die Wertpapierumsätze. Gekündigte Sparverträge und Verwahrentgelte treiben Kunden offenbar in Aktien.

Bulle vor der Frankfurter Wertpapierbörse | Foto: picture alliance / Anne Eickenberg

Niedrigzinsen, gekündigte Sparverträge und Verwahrentgelte treiben die Kunden der Sparkasse Amberg-Sulzbach offenbar in Aktien. Laut einem Bericht der Sparkassen Zeitung verdoppelte das Institut im abgelaufenen Jahr seinen Wertpapierumsatz. Insgesamt erhöhte sich der Depotbestand der Sparkassenkunden um 20 Prozent auf 647,2 Mio. Euro.

Laut dem Bericht stieg die Bilanzsumme der Sparkasse Amberg-Sulzbach auf 1,97 Mrd. Euro, während das Kundengeschäftsvolumen auf 3,83 Mrd. Euro zulegte. Das Institut ließ eine Anfrage von FinanzBusiness nach den Geschäftszahlen für das zurückliegende Jahr bislang unbeantwortet.

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