UBS beginnt Aktienrückkauf in Milliardenhöhe

Das ist nur der Anfang - die Rückkäufe sollen massiv ausgeweitet werden. Die Dividenden steigen auch. 
UBS-Logo an einer Bankfiliale in Altdorf im Kanton Uri. | Foto: picture alliance / Winfried Rothermel | R3169 Winfried Rothermel
UBS-Logo an einer Bankfiliale in Altdorf im Kanton Uri. | Foto: picture alliance / Winfried Rothermel | R3169 Winfried Rothermel
Reuters

Die Schweizer Großbank UBS hat mit ihren Aktienrückkäufen begonnen. In der vergangenen Woche erwarb der Vermögensverwalter eigene Titel im Wert von knapp 45 Millionen Franken, wie aus UBS-Angaben vom Montag zu entnehmen war. 

Das Institut will bis Jahresende Aktien im Wert von bis zu einer Milliarde Dollar zurückkaufen. Voraussetzung für die Transaktionen war die Fusion der Stammhäuser UBS AG und Credit Suisse AG, die Ende Mai abgeschlossen worden war. 

Mittelfristig will die Bank die Aktienrückkäufe deutlich steigern. Die UBS hat sich vorgenommen, dass diese bis 2026 das Niveau von vor der Übernahme der Credit Suisse übersteigen sollen. 2022 erwarb die Bank eigene Titel im Volumen von 5,6 Milliarden Dollar. Zudem können sich die Aktionäre über anziehende Dividenden freuen.

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