N26 beruft Peter Kleinschmidt in den Aufsichtsrat

Der studierte Wirtschaftsingenieur war lange Jahre lang bei PricewaterhouseCoopers tätig. Darüber hinaus sammelte er Erfahrungen im IT-Risikomanagement.
War lange als Wirtschaftsprüfer unterwegs: Peter Kleinschmidt. | Foto: N 26
War lange als Wirtschaftsprüfer unterwegs: Peter Kleinschmidt. | Foto: N 26

N26 hat heute nach der Jahreshauptversammlung 2024 Peter Kleinschmidt in den Aufsichtsrat berufen. Kleinschmidt ist ein Start-Up-Investor mit Schwerpunkt auf innovative Technologien. Er bringt Erfahrungen in den Bereichen Finanzdienstleistungen, Bankwesen und Versicherungen mit. 

Kleinschmidt war fast 30 Jahre als Wirtschaftsprüfer und Steuerberater bei PricewaterhouseCoopers (PwC) tätig. Dort arbeitete er mit nationalen und internationalen Banken und Finanzkonglomeraten zusammen und prüfte deren Jahresabschlüsse. Zudem beriet er in den Bereichen IT-Risikomanagement, Geldwäschebekämpfung, Governance und Compliance sowie digitale Transformation. 

Kleinschmidt folgt auf Julian Deutz

In seiner neuen Rolle als Vorsitzender des Prüfungs- und Risikoausschusses des Aufsichtsrats wird Kleinschmidt eng mit den bestehenden Mitgliedern Marcus W. Mosen, Jörg Gerbig, Barbara Roth und Déborah Carlson-Burkart sowie dem Führungsteam von N26 zusammenarbeiten. Er folgt auf Julian Deutz, der sich nach zwei Jahren aus dem Vorstand zurückzieht, um sich auf andere berufliche Verpflichtungen zu konzentrieren, wie die Neo-Bank mitteilte. 

Kleinschmidt betonte in einer Mitteilung das Potenzial des Unternehmens, neue Standards in der Finanz- und Bankenbranche zu setzen. N26 ist eine Digitalbank mit deutscher Vollbanklizenz. Das Unternehmen bietet nach eigenen Angaben mobiles Banking für über acht Millionen Kunden in 24 Ländern in Europa. 

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