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BaFin prüft mehr als 30 Institute wegen Geldwäscherisiken

Um Geldwäsche zu verhindern, dehnt die Aufsichtsbehörde ihre Intensivbetreuung von Instituten aus.  

Thorsten Pötzsch, Exekutivdirektor Abwicklung der BaFin | Foto: Bernd Roselieb / BaFin

Die Bundesaufsicht für Finanzdienstleistungen (BaFin) erhöht den Druck in puncto Geldwäsche. Derzeit habe sie mehr als 30 Finanzinstitute in der Intensivbetreuung, sagt BaFin-Exekutivdirektor Thorsten Pötzsch im Gespräch mit der Börsen-Zeitung – vor einem Jahr sollen es noch 25 gewesen sein. Pötzsch zufolge handelt es sich bei den Instituten um "eine bunte Mischung aus vielen unterschiedlichen Bereichen".

Wenn man Deutschland tatsächlich für ein Geldwäscheparadies hält, dann wird es zunehmend ungemütlich im Paradies.

Thorsten Pötzsch, Exekutivdirektor Abwicklung, BaFin

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