FinanzBusiness

Geldwäsche-Experte Tsambikakis plädiert für weitere Verschärfung der Gesetze

Trotz Anti-Geldwäsche-Regeln gelingt es immer noch, illegal erworbenes Geld in den legalen Wirtschaftskreislauf einzuschleusen. Geldwäsche-Experte Christian Tsambikakis zeigt sich im Interview mit FinanzBusiness über die "FinCEN-Files" jedenfalls nicht wirklich überrascht.

Christian Tsambikakis | Foto: Kerberos Compliance-Managementsysteme GmbH

Die am Sonntag enthüllten "FinCEN-Files" über internationale Geldwäsche von Banken haben die Problematik dieser illegalen Praktiken erneut ins Bewusstsein gehoben. Seit Anfang 2020 gibt es in Deutschland den Bundesverband der Geldwäschebeauftragten e.V. mit Sitz in Berlin. Gründungsmitglied ist Christian Tsambikakis, Jurist und Geschäftsführer von Kerberos CMS, einer auf Compliance und Geldwäscheprävention spezialisierten Beratungsfirma in Köln.

Herr Tsambikakis, wo gibt es denn überall Geldwäschebeauftragte? Doch nicht nur in Banken, oder?

Bereits registriert? Login.

Lesen Sie den vollständigen Beitrag

Erhalten Sie einen kostenfreien Zugang für 21 Tage.
Es wird keine Kreditkarte benötigt und Ihr Probezugang endet automatisch nach Ablauf des Probezeitraums.

  • Zugang zu allen Inhalten
  • Erhalten Sie unsere täglichen Newsletter
  • Zugang zu unserer App
Ein Fehler ist aufgetreten. Probieren Sie Später nochmal.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten von FinanzBusiness für 140 € pro Quartal. (149,80 € inkl. MwSt)

Hier abonnieren

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang für sich und Ihr Team.

Starten Sie heute Ihr kostenloses Unternehmens-Probe-Abo

Mehr von FinanzBusiness

Niiio hält an Prognose für 2022 fest

Die Software-as-a-Service-Plattform für Asset und Wealth Management hat die Übernahmen von Patronas und Fixhub verarbeitet und will im laufenden Jahr ein ausgeglichenes bis leicht positives konsolidiertes EBITDA schaffen.

Lesen Sie auch

Mehr dazu

Neueste Nachrichten

Weitere Stellenanzeigen zeigen