FinanzBusiness

Cum-Ex-Lücke soll zum Jahresende geschlossen werden

Eine gesetzliche Lücke bei der Rückforderung der Gewinne aus Cum-Ex-Geschäften wird nun geschlossen. Das zeigt ein Schreiben aus dem Justizministerium, das FinanzBusiness vorliegt. Allerdings hatte die Bundesregierung selbst die Hintertür für Cum-Ex-Beteiligte erst geschaffen.

Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) | Foto: picture alliance/Christoph Soeder/dpa

Die Bundesregierung plant, eine gesetzliche Lücke bei der Rückforderung der Millionen, die Banken und Händler mit Cum-Ex-Geschäften erwirtschaftet hatten, im Jahressteuergesetz zu schließen. Das geht aus einem Schreiben von Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) hervor, das FinanzBusiness vorliegt.

Die Süddeutsche Zeitung hatte als erste über die Lösung des Problems berichtet, die nur nötig wurde, weil der Bundestag im Sommer diesen Jahres ein Gesetz verabschiedete, mit dem Cum-Ex-Fällen verjährt und Millionensummen somit verloren gegangen wären. Entsprechend groß war der politische Aufschrei.

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