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Staat holt über eine Milliarde Euro aus Cum-Ex-Betrug zurück

Allerdings ist die Zahl der noch offenen Ermittlungsfälle nach wie vor sehr hoch. Insgesamt will der Fiskus noch 4,3 Milliarden Euro von Banken zurückholen - es sei denn, die Fälle verjähren.

Cum-Ex-Geschäfte (Symbolbild) | Foto: picture alliance/Bildagentur-online

Wegen der Cum-Ex-Betrugsfälle hat sich der Staat bereits rund 1,1 Milliarden Euro zurückgeholt. Dabei handelt es sich um die aufgrund der Aktienkreisgeschäfte zu Unrecht mehrfach erstattete Kapitalertragsteuer.

Bei den umstrittenen Deals wurden Aktien rund um den Dividendenstichtag so lange im Kreis gehandelt, bis dem Fiskus nicht mehr klar war, wem sie gehörten - und daraufhin die Kapitalertragssteuer mehrfach zurück erstattete.

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