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Geldwäsche-Meldestelle FIU organisiert sich neu und will mehr Mitarbeiter einstellen

Die Behörde verpasst sich eine neue Struktur. In Zusammenhang mit dem Wirecard-Skandal war sie zuletzt unter Druck geraten.

Ein Modell bei dem gewaschene Geldscheine auf einer Leine hängen steht bei einer Pressekonferenz zum Jahresbericht der Financial Intelligence Unit (FIU) auf einem Tisch (2019) | Foto: picture alliance/Henning Kaiser/dpa

Die Financial Intelligence Unit (FIU) bekommt eine neue Struktur. Damit will die nationale Meldebehörde, die beim Verdacht auf Geldwäsche alamiert wird, ihren wachsenden Aufgaben besser gerecht werden.

Die organisatorischen Veränderungen seien bereits 2019 beschlossen worden und würden noch im Jahr 2020 umgesetzt, heißt es im Jahresbericht 2019, der am Dienstag (18. August) veröffentlicht wurde.

Die Behörde hat zuletzt Kritik auf sich gezogen, weil sie Verdachtsmeldungen wegen Geldwäsche bei dem mittlerweile insolventen Bezahldienstleister Wirecard nur vereinzelt an die Strafverfolger weitergegeben haben soll.
Anti-Geldwäsche-Einheit des Zolls gab im Fall Wirecard nur wenige Hinweise weiter 

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