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Enria erklärt die Rolle der EZB bei Wirecard

In einem Brief erklärt der Vorsitzende des Einheitlichen Bankenaufsichtsmechanismus, wie das Verhältnis von EZB und deutschen Aufsehern bei der Prüfung von Wirecard war. Seine Version klingt etwas anders als die von BaFin-Präsident Felix Hufeld.

EZB-Bankaufseher Andrea Enria | Foto: picture alliance / dpa

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat keine Rolle bei der Einstufung des mittlerweile insolventen Zahlungsdienstleisters Wirecard AG als Technologieunternehmen gespielt.

So stellt es zumindest der Vorsitzende des Einheitlichen Bankenaufsichtsmechanismus (Single Supervisory Mechanism), Andrea Enria, in einem Brief an den Europaparlamentarier Martin Schirdewan vom 5. August dar. Darin antwortet Enria auf kritische Fragen des Abgeordneten zum Bilanzskandal und die mangelnde Aufsicht der Behörden über Wirecard.

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