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ZEW-Forscher sehen weitere Aushöhlung der Regeln bei EZB-Anleihekäufen

Eine Analyse des ZEW zeigt, dass EZB und nationale Notenbanken nicht erst seit der Corona-Krise mehr Anleihen von hochverschuldeten Ländern gekauft haben, als in den ursprünglichen Regeln vorgesehen. Das Ganze habe System, sagen die Autoren der Studie.

Corona-Kunstinstallation mit Schaufensterpuppen vor der EZB, fotografiert Ende Juni. (Symbolbild) | Foto: picture alliance/Bernd Kammerer

Die durch die Corona-Pandemie ausgelöste Rezession liefert der EZB und den Zentralbanken des Eurosystems derzeit gute Argumente, beim Anleihekaufprogramm PEPP flexibel und großzügig vorzugehen.

Eine aktuelle Analyse des Leibnitz-Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim zeigt jedoch auf, dass auch die Regeln des älteren Vor-Krisen-Programms PSPP immer weiter gelockert wurden.

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